StageLink™

I/O Matrix

Dieser Tab ist nicht beim NSA-010C vorhanden.

Auf diesem Tab wird festgelegt, welche Audioquellen (Eingänge und AES67-Empfänger) an welche Audioziele (Ausgänge und AES67-Sender) geroutet werden.

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Webinterface - Tab 'I/O Matrix' (z. B. NSA-003A)

Audioquellen

Die linke Spalte zeigt von oben nach unten alle verfügbaren Audioquellen des NSAs.

Receiver 1...16

AES67 Stream-Eingänge mit bis zu 64 Kanälen. Pro Gerät können bis zu 16 Kanäle den Zielen zugewiesen werden. Der farbige Punkt daneben zeigt den aktuellen Status des Streams.

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Der Empfang eines Audio-Streams ist nicht aktiviert.

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Bei redundanter Konfiguration: Der Audiostrom wird auf beiden Medienschnittstellen empfangen.
Bei nicht redundanter Konfiguration: Der Audiostrom wird auf der konfigurierten Medienschnittstelle empfangen.

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Nur bei redundanter Konfiguration: Ein Audio-Stream wird nur über eine Ethernet-Verbindung empfangen.

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Der Empfang ist aktiviert, es wird aber kein Audio-Stream empfangen.

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Ein Audio-Stream wird empfangen, aber es ist kein Audioziel gepatcht.

PL-A/B In 1...2*3A

Eingänge der Partyline A bzw. B mit jeweils 2 Mono-Kanälen.

Analog / Digital In*4-6-7A

Eingänge der Universal Inputs: Analog In TRNS (transparent), Analog In TRIM (trimmed), Digital In L und Digital In R.

USB-Audio In L/R

USB-Audio-Eingang mit linkem und rechtem Kanal.

Generator/Player

Das Audio-Testsignal, das auf dem Tab Generator/Player definiert ist.

*3A nur beim NSA-003A

*4-6-7A nur beim NSA-004A, NSA-006A, NSA-007A

Audioziele

Die obere Zeile zeigt von links nach rechts alle verfügbaren Audioziele des NSAs.

Sender 1...16

AES67 Stream Ausgänge mit bis zu 64 Kanälen. Pro Gerät können bis zu 16 Kanäle von Quellen zugewiesen werden. Der farbige Punkt darunter zeigt den aktuellen Status des Streams.

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Das Senden eines Audio-Streams ist nicht aktiviert.

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Es wird ein Audio-Stream gesendet.

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Ein Audio-Stream wird gesendet, aber es ist keine Audioquelle gepatcht.

PL-A/B Out 1...2*3A

Ausgänge in die Partyline A bzw. B mit jeweils 2 Mono-Kanälen.

Analog / Digital Out 1...2*5-6-7A

Ausgänge der Universal Outputs 1 / 2: Analog Out, Digital Out L und Digital Out R.

USB-Audio Out L/R

USB-Audio-Ausgänge mit linkem und rechtem Kanal.

*3A nur beim NSA-003A

*5-6-7A nur beim NSA-005A, NSA-006A, NSA-007A

Koppelpunkte

Die Koppelpunkte legen fest, welche Audioquellen zu welchen Audiozielen übertragen werden sollen.

  • Ein empfangener Audiokanal eines AES67-Streams kann einer beliebigen Anzahl von Audioausgängen zugewiesen werden.

  • Einem Audioausgang kann nur ein Audioeingang zugewiesen werden.
    Wird einem Audioausgang ein anderer Audioeingang zugewiesen, wird der zuvor zugewiesene Koppelpunkt entfernt.

Die Symbole der Koppelpunkte von Audioquellen und Audiozielen haben folgende Bedeutung.

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An hellen Verbindungsstellen können keine Koppelpunkte gesetzt werden.

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An dunklen Verbindungspunkten können Koppelpunkte gesetzt werden, um einen Audioeingang mit einem Audioausgang zu verbinden.
Audio-Stream/Gruppe: Kein Eingangskanal dieses Streams / dieser Gruppe ist einem Ausgangskanal zugeordnet.
Audio-Kanal: Der Eingangskanal ist keinem Ausgangskanal zugeorndet.

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Audio-Kanal: Der Eingangskanal ist einem Ausgangskanal zugeorndet, es wird aber kein Audio-Stream empfangen.

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Gruppe: Es sind nicht alle Quell-Kanäle dieses Streams / dieser Gruppe Ziel-Kanälen zugeordnet.

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Audio-Stream/Gruppe: Alle Quell-Kanäle dieses Streams / dieser Gruppe sind Ziel-Kanälen zugeordnet.

  • Klicken Sie auf einen Receiver links neben der Matrix oder auf einen Sender oberhalb der Matrix, um dessen Einstellungen auf der rechten Seite zu öffnen.

  • Konfigurieren Sie das Audio-Mapping, indem Sie auf den Koppelpunkt klicken, um eine Audioquelle einem Audioziel zuzuordnen oder zu löschen.

  • Änderungen an den Koppelpunkten werden direkt übernommen.

Einrichten eines Sender-Streams

  1. Klicken Sie über der Matrix auf einen Sender, um auf der rechten Seite die Sender-, Connection- und Stream-Settings zu öffnen.

  2. Geben Sie die entsprechenden Einstellungen in diese Felder ein.

  3. Aktivieren Sie die Einstellungen durch Klicken auf die Apply-Schaltfläche.

  4. Starten Sie das Senden des Streams, indem Sie im Bereich Sender Settings die Play-Schaltfläche drücken.

Einrichten eines Empfänger-Streams

  1. Klicken Sie links neben der Matrix auf einen Empfänger, um auf der rechten Seite die Receiver-, Connection- und Stream-Settings zu öffnen.

  2. Geben Sie die entsprechenden Einstellungen in diese Felder ein.

  3. Aktivieren Sie die Einstellungen durch Klicken auf die Apply-Schaltfläche.

  4. Starten Sie den Empfang des Streams, indem Sie im Bereich Receiver Settings die Play-Schaltfläche drücken.

Stoppen eines Streams

  1. Klicken Sie auf einen Receiver oder Sender auf der linken Seite oder oberhalb der Matrix, um dessen Einstellungen auf der rechten Seite zu öffnen.

  2. Stoppen Sie den Stream, indem Sie im Bereich Sender bzw. Receiver Settings die Stopp-Schaltfläche drücken.

Stream-Einstellungen

Klicken Sie auf einen Receiver oder Sender, um dessen Einstellungen auf der rechten Seite zu öffnen.

Receiver

Receiver Settings

Name

Name des Audio-Streams.

Play Mode

Synchronous: Es werden Audiopakete verworfen, die keinen oder einen ungültigen PTP-Zeitstempel haben. Somit werden nur Audiosignale empfangen, die in einem PTP-synchronen Netz übertragen werden.
Syntonous: Es werden Audiopakete ohne oder mit ungültigen PTP-Zeitstempel empfangen und verarbeitet. Dies kann zu erhöhtem Delay und Jitter führen.

Buffer (ms)

Auswahl des Eingangspuffers (1 ... 150 ms), um Laufzeitunterschiede auszugleichen. Der Standardwert beträgt 3 ms.

Import SDP

Lädt die Einstellungen aus einer SDP-Datei.

Stop / Play

Startet oder stoppt den Audio-Stream.

Connection Settings

Es stehen zwei individuelle Ethernet-Interfaces zur Verfügung. Für einen redundanten Betrieb muss sowohl das primäre als auch das sekundäre Interface konfiguriert werden.

RTP Multicast IP

Eingabe der Multicast-Adresse des RTP-Senders (224.0.0.0 ... 239.255.255.254)

RTP Multicast Port

Eingabe des Multicast-Ports des RTP-Senders (0 ... 5004 ... 65535)

Sender IP

Eingabe der IP-Adresse des Senders.

RTP Enabled

Aktiviert das automatische Aushandeln der Streamparameter. Dafür muss die IP-Adresse des RTP-Senders in das obere Feld eingetragen werden.

Stream Settings

Channels

Anzahl der Audiokanäle (1 ... 64), die im Audio-Stream vorhanden sind.

Audio Format

Auswahl der Auflösung (L16, L24).

Packet Time

Auswahl der Laufzeit der übertragenen Daten-Pakete zur Vergrößerung der Interoperabilität. Die Anzahl der Samples pro Paket werden durch die Paket-Laufzeit und der Samplerate bestimmt. Kürzere Laufzeiten haben eine niedrigere Latenz, benötigen jedoch mehr Bandbreite. Je mehr Audiokanäle und je größer die Auflösung, desto kürzer ist die mögliche Laufzeit. (0.125, 0.250, 0.333, 1.000 oder 1.333 ms)

Payload Type

Auswahl der Nutzlast. (96...127)

SSRC

Auswahl der Sync-Quelle. (0...32)

Time Stamp Offset

Auswahl der Verschiebung des Zeitstempels. (0...32)

Sender

Sender Settings

Name

Name des Audio-Streams.

Export SDP

Speichert die Einstellungen in eine SDP-Datei.

Stop/Play

Startet oder stoppt den Audio-Stream.

Connection Settings

Es stehen zwei individuelle Ethernet-Interfaces zur Verfügung. Für einen redundanten Betrieb muss sowohl das primäre als auch das sekundäre Interface konfiguriert werden.

RTP Multicast IP

Eingabe der Multicast-Adresse des RTP-Senders (224.0.0.0 ... 239.255.255.254)

RTP Multicast Port

Eingabe des Multicast-Ports des RTP-Senders (0 ... 5004 ... 65535)

RTP Enabled

Wählt aus, über welchen Media-Port ein Stream gesendet wird.

Stream Settings

Channels

Anzahl der Audiokanäle (1 ... 64), die im Audio-Stream vorhanden sind.

Audio Format

Auswahl der Auflösung (L16, L24).

Packet Time

Auswahl der Laufzeit der übertragenen Daten-Pakete zur Vergrößerung der Interoperabilität. Die Anzahl der Samples pro Paket werden durch die Paket-Laufzeit und der Samplerate bestimmt. Kürzere Laufzeiten haben eine niedrigere Latenz, benötigen jedoch mehr Bandbreite. Je mehr Audiokanäle und je größer die Auflösung, desto kürzer ist die mögliche Laufzeit. (0.125, 0.250, 0.333, 1.000 oder 1.333 ms)

Payload Type

Auswahl der Nutzlast. (96...127)